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GESCHICHTLICHE ZEICHEN
 
   
Die Geschichte des Tals ist ganz mit der Kontrolle des transalpinen Verkehrs verbunden welche über den Lukmanier ging. Es war bis Ende der römischen Epoche einer der einfachsten Übergänge der Zentralalpen.
Die lokale Bevölkerung hatte sich oft den wechselnden Beherrschern von Nord oder Süd unterwerfen müssen. Aber wusste mutig zu rebellieren mit den feinen beispielhaften Gesten der direkten Demokratie. Es gab Zeiten der ausgeglichenen landwirtschaftlichen Entwicklung mit einer architektonischen Harmonie zwischen Geistlichem und Weltlichem. Alles gut ersichtlich in den Meisterwerken der römischen und der ländlichen Kunst, die noch heute die umher liegenden Weiden damit übersäen.
Im 19 Jht. brachte die Auswanderung einfallsreichen Leuten des Tals Glück: die Familie Gatti, zum Beispiel, brachte es fertig die Elektrifizierung der Stadt London zu kontrollieren. In den Anfängen des 20 Jh. gaben die Ausgewanderten, mit den gewonnenen Reichtümern den Orten Olivone, Torre, Semione und Malvaglia Gestalt und ein exotisches und gut sichtbares luxuriöses Bauwesen. Andere fingen beeindruckende produktive Unternehmen an, wie die Schokoladenfabrik Cima Norma und die Therme von Acquarossa mit der daraus folgenden Eröffnung einer Eisenbahnstrecke (Biasca-Acquarossa).
Die Schliessung – in den 70-iger Jahren – dieser drei wichtigen sozio-ökonomischen Stützen hat dem Leben im Tal einen schweren Schlag zugefügt. Es wurde vorübergehen erleichtert durch die Arbeiten am Bau der Wasserkraftwerke.


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